Behandelte Themen während des Managerfrühstücks

Erfolgsfaktoren. Heute: Freundlichkeit

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Die Frage nach dem Erfolgsfaktor Freundlichkeit mündete in der Aufforderung, nachdem die Mehrheit der Teilnehmer zugestimmt hatte, dass Freundlichkeit ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg sei, doch mal kurz zwanzig Freundlichkeitsfaktoren aufzunotieren. Hoppla, gar nicht so einfach so kurz mal die Freundlichkeitsfaktoren aufzuzählen.
Das Fazit daraus: Erfolgfaktoren sich bewusst machen. Daraus entwickelte sich eine ausführliche Diskussion am Beispiel einer Bäckerei und eines Kunden der Brot einkauft, der natürlich eine bestimmte Erwartungshaltung hat. Der Gedanke rankt sich darum das Produkt „Freundlichkeit“ vergleichbar zu einem Brotrezept zu kreieren.
Die Erfolgsfaktoren sind die Zutaten, das Rezept entspricht der Anleitung über Dosierung, Reihenfolge und die zu nutzenden Instrumente und Werkzeuge. Zu Beginn steht die Auswahl, Freundlichkeit hat viele verschiedene Facetten und diese müssen herausgearbeitet werden (einzelne Faktoren), diese werden in ein Rezept eingearbeitet und dadurch wird das Produkt „Freundlichkeit“ reproduzierbar. Voraussetzung ist, dass wir den Kunden kennen, d.h. deren Wünsche, Befindlichkeiten uns bewusst machen. Daraus resultiert die Aufgabe aus Indikatoren (Mosaiksteinchen) Rezeptoren zu erkennen. Als Strategie wurde ein Sprichwort zitiert: „Sich zu kratzen, bevor es juckt“ – also das Zauberwort ist Augen auf – Bewusstheit entwickeln. Freundlichkeit hat auch was mit Emotionen zu tun – diese sind nicht zu steuern. Grundsatz sollte sein, bewusst Gefühle einsetzen, nicht zum Schaden eines Anderen, dann wird man auf Dauer Erfolg und Wirkung erzielen.
Als Profi sollte man wissen welche Faktoren sind notwendig, die reproduzierbar sind, damit Ergebnisse produziert werden können. Damit besteht die Chance auf hohem Stand Leistung zu bringen. Erkenntnis: Übung macht den Meister. Die Regel des Mittelstandes sollte sein: Auf Dinge konzentrieren die es gibt – also vorhandene Rezepte nutzen.

Win-Win statt Lose-Lose

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Wo wir "Krieg führen" wollen, statt nach Lösungen zu suchen, wird unser Denken und Handeln destruktiv. Das führt nicht zu WIN-WIN, sondern LOSE-LOSE, mit Verlierern auf beiden Seiten. Ein solcher "Krieg" entsteht dort, wo sich jemand angegriffen fühlt und "zurückschlägt". Vielleicht war der "Angriff" gar nicht als solcher gemeint und wurde fälschlich so verstanden. Hilfreich ist es daher in Auseinandersetzungen immer, durch Zustimmung (zur Perspektive des Anderen, nicht zur Sache!) das Unterbewusstsein des Gesprächspartners zu beruhigen. Widerspruch wird instinktiv als Angriff verstanden. "Setze die Energie, die Du im Leben hast, für Dinge ein, die Dich aufbauen." Am Beispiel mit der Zähmung eines Wildpferdes erkennen wir: Wenn ich mich mit dem anderen aus ernsthaftem Interesse heraus beschäftige, kann ich mein Ziel mit ihm erreichen, ohne seine intrinsische Motivation zu stören.

Analyse der 5 Wettbewerbskräfte nach Porter:

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1. Analyse der Mitbewerber
2. Analyse der Kunden
3. Analyse der Lieferanten
4. Analyse möglicher Konkurrenten
5. Analyse der Bedrohung durch Substitution

Wichtig ist zu erkennen, dass mittelständische Unternehmen oft aus dem Bauchgefühl heraus handeln. Die Strategieentwicklung fehlt. Die aktuelle und künftige Marktsituation ist zu analysieren. „Kenne Deinen Gegner und Dich selbst, dann wirst Du in hundert Schlachten niemals in Lebensgefahr sein."

Weshalb Trends insbesondere auf die Mitarbeiterqualifikation Auswirkungen haben

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Trends müssen in Unternehmensvision und Unternehmensziele integriert werden (Negativbeispiel: AGFA). Über geänderte Prozessabläufe ändern sich somit auch die Anforderungen an das Personal. Die Umsetzung von Weiterbildung und Prozessoptimierung am Beispiel dls cooperation: Regelmäßige Schulungen und Arbeitskreise treiben Wissen und Prozessoptimierung voran. Das Instrument des Wissenschecks kontrolliert die Aufnahme und Umsetzung von Wissen (auch Prozesswissen). Neu eingeführte Prozesse werden zunächst häufiger, nach erfolgreicher Einführung turnusgemäß kontrolliert. Mitarbeiterentwicklung ist Chefsache! Prozesse im Unternehmen sind kontrollbedürftig. Automatische Kontrollsysteme sollten eingeführt werden (z.B.: automatische Mail bei Nichtausführung, abgespeicherte und zugängliche Kontrolllisten). Der Weg von Arbeitsdokumentation zur Leistungsbeurteilung und somit auch zu Lohnanreizsystemen kann unterstützend in der Umsetzung wirken.

Die 7 Wege der Effektivität anwenden

Die 7 Wege aufzuzählen ist inzwischen eine feste Pflichtübung des MF geworden. Diese auch in den Alltag zu integrieren und als Handelsmaximen fest zu installieren, ist jedoch eine Lebensaufgabe: Es muß ein Paradigmenwechsel stattfinden, der die Verhaltensmuster des inneren Schweinehundes ersetzt. Die Kunst besteht darin, relevante Situationen mit dem betreffenden Weg so zu verknüpfen, wie wenn man eine Sternschnuppe sieht:
Beim Erkennen wünscht man sich spontan etwas, ohne dass man jedoch dauernd in den Himmel sieht. Das Wissen, dass man tausende verpasst ist hierbei nicht hinderlich. Man entwickelt dabei das Unterbewusstsein zu einem Filter, der die Relevanz der Situation erkennt.

Wunder erkennen - Ausrichtung der Filter

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Das Unbewusste ist in der Psychologie jener Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. Die Tiefenpsychologie geht davon aus, dass unbewusste psychische Prozesse das menschliche Handeln, Denken und Fühlen entscheidend beeinflussen. In der Umgangssprache wird für das Unbewusste auch der Begriff Unterbewusstsein verwendet. Jeder Mensch nimmt die Welt anders wahr.
Das bedeutet, dass ein äußeres Ereignis über die Sinneskanäle aufgenommen wird und in unserem Geist durch verschiedene interne Filter geht, die die Wirklichkeit verzerren, verallgemeinern oder löschen. Darum ist es wichtig, seine Filter entsprechend den Zielen und Visionen auszurichten. Je genauer und klarer die Ziele und Visionen definiert sind, desto klarer werden auch die unterbewussten Filter für Sie arbeiten. Das hat zur Folge, dass Informationen und Ereignisse, die Sie eben Ihrem Ziel oder Ihrer Vision näher bringen, bewusst wahr genommen und verarbeitet werden.

Motivation-Optimismus — Methodenhandbuch für Manager

Optimismus (von lat.: optimum, „das Beste“) ist eine eine positive Grundeinstellung und ein Fundament auf dem Erfolg erst gedeihen kann. Das Gegenteil ist Pessimismus, der dauerhaft zu Depressionen führen kann. Pessimismus führt in der Realität zur self-fullfilling-prophecy. Das Unterbewusstsein sucht Hinweise, die den Pessimismus bestätigen. Merke: alles, was man beachtet verstärkt sich. Gesunder Pessimismus ist aber grundsätzlich positiv zu bewerten.
Z.B. Bedenken bei undurchführbaren Vorhaben. Wichtig ist es bei Mitarbeitern den Optimismus zu fördern wichtig ist dabei unter anderem, dass jeder die Vision des Unternehmens kennt. Positives Denken ist auch trainierbar –z.B. kann man Mitarbeiter so trainieren, dass diese nur mit Problemen zur Führungskraft kommen dürfen, wenn gleich der Lösungsvorschlag dabei. So minimieren sich automatisch die Probleme, da die Lösung ins Gesicht springt. Motivation (lateinisch motus = die Bewegung) ist die zielgerichtete Antriebskraft und das auf ein lohnenswertes Ziel ausgerichtete Verhalten. Merke: Man kann nicht motivieren, man muss nur alles unterlassen, was demotiviert.

Kommunikation - verbal, non-verbal, paralinguistisch

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In der Kommunikation unterscheidet man drei verschiedene Kommunikationsebenen: Die Inhaltsebene, die Prozessebene und die Beziehungsebene. In jeder Ebene werden verschiedene Botschaften vom Sender zum Empfänger ausgesendet. Körpersprache und verbale Sprache existieren jedoch in allen Kommunikationsebenen. Zu der Prozessebene gehört auch die paralinguistische Kommunikation, welche z.B. Lautstärke, Sprechtempo und Stimmhöhe beinhaltet.

Aufgaben einer Führungskraft

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Der Begriff Führungskraft bezeichnet im Personalwesen eine Person, die eine leitende Stelle in einem Unternehmen oder in einer Behörde besetzt. Nach Lehrmeinung der Psychologie sind Menschen, die über ein außergewöhnliches Persönlichkeitsprofil verfügen, besonders geeignet, eine solche Stelle zu besetzen („Führungspersönlichkeit als weiser Egoist“). Eine Führungskraft muss kommunikationsfreudig sein, um Arbeiten zu delegieren, Informationen zu erhalten und Mitarbeiter zu motivieren. Sie hat darauf zu achten, dass für Mitarbeiter Übereinstimmung und Verständnis mit dem Untern.

Selbstdisziplin

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Selbstdisziplin ist der unaufhaltsame Kampf gegen den inneren Schweinehund, der immer wieder versucht, den eingeschlagenen Weg zu durchkreuzen: Es ist ein Prinzip für Führungskräfte, nicht nachzugeben im Streben danach, das gesteckte Ziel zu erreichen. Ist das Gehirn einmal darauf programmiert, dass bei Widerständen das Erreichen des Ziels nicht mehr die erste Priorität hat, kommt dies einem Dammbruch gleich. Daher ist die Definition realistischer Ziele und das einhergehende Erfolgserlebnis beim Errechen derselben von entscheidender Wichtigkeit. Wesentlich hierfür ist die Entwicklung einer zielführenden Strategie, mithilfe derer das Erreichen der Ziele organisiert werden kann.

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